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26.03.2019

Beste Methode gegen Augenfalten: Botox oder Hyaluronsäure?

Durch das Älterwerden bilden sich um die Augen automatisch Falten. Insbesondere Falten um die Augen können ein Gesicht müde und erschöpft erscheinen lassen. Möchte man sein Gesicht wieder jugendlicher und frischer erscheinen lassen, können sich Frauen und Männer für eine Behandlung der Augenfalten entscheiden.


Möglichkeiten der Behandlung

In der Regel werden bei einer Behandlung von Augenfalten zwei Wirkstoffe verwendet, die sich auch miteinander kombinieren lassen: Botox und Hyaluronsäure. Im Alter verringert sich natürlicher Weise die Konzentration von Hyaluron im menschlichen Körper. Die Folge: Die Spannkraft der Haut nimmt ab, wodurch Falten entstehen. Aus diesem Grund ist eine Behandlung mit dem körpereigenen Hyaluron eine naheliegende Methode, um Falten zu reduzieren. Bei dieser Behandlung wird Hyaluronsäure fein dosiert unter die Augenfalten gespritzt. Auf diese Weise gewinnt die Haut wieder an Volumen, wodurch Falten geglättet werden. Einen Verlust der Mimik muss man bei einer Hyaluronbehandlung nicht befürchten.

Botox – eine Alternative?

Der Wirkstoff Botox wird bei ersten kleinen Fältchen verwendet, die insbesondere an den seitlichen Augenpartien entstehen. Bereits geringe Mengen Botox können an dieser Stelle überzeugende Ergebnisse erzielen. Insbesondere Lachfalten oder Krähenfüße lassen sich durch eine Behandlung mit Botox deutlich reduzieren, ohne dass ein Mimikverlust auftritt. Für tiefere Falten lassen sich Botox und Hyaluronsäure sehr gut miteinander kombinieren.

Davor und danach

Aufgrund der individuellen Voraussetzungen eines jeden Patienten ist ein Gespräch über Möglichkeiten und Risiken mit einem Facharzt wichtig.

Der Ablauf einer Behandlung ist unaufwendig: Die Behandlung selbst dauert maximal etwa eine halbe Stunde. Von einem Fachmann vollzogen ist sie schmerz- und risikoarm. Nach der Behandlung wird das behandelte Gewebe gekühlt, um Schwellungen und Rötungen vorzubeugen. Kosmetikprodukte können direkt nach dem Eingriff verwendet werden. Ein stationärer Verbleib ist nicht notwendig. Patienten sollten nach der Behandlung aber in jedem Fall Sonneneinstrahlung oder Solariumsbesuche vermeiden.

Bildnachweis: Getty Images / Erstudiostok


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